SPD-Ortsverein Hirschau

 
Für die diesjährige Stadtratswahl dürfen wir euch unsere Kandidaten vorstellen. Gemeinsam wollen wir versuchen unsere Stadt Hirschau weiterhin lebens- und liebenswert zu gestalten. 
Die Anliegen unserer Bürger sind uns wichtig, deshalb versuchen wir weiterhin diese umzusetzen und zu verwirklichen.
 
 
Die Neujahrswünsche unseres Bürgermeisterkandidaten Josef Birner
 
https://www.spd-hirschau.de/dl/Jahreswechsel_2020_Vers._3.pdf
 
 
Der Ortsverein ist auch im Facebook unter SPD Ortsverein Hirschau (einfach nur anklickeen) zu finden.
 
 

Wahlen Photovoltaikanlage für Feuerwehrhaus Steiningloh

 „Klimaschutz ist eine globale Herausforderung, aber dennoch kommt den Kommunen dabei eine besondere Verantwortung zu“, dies stellte SPD-Vorsitzender Günther Amann an den Anfang eines Fachgesprächs, zu dem der SPD-Ortsverein in das Gemeinschafts- und Feuerwehrhaus in Steiningloh eingeladen hatte. „Eine Photovoltaikanlage auf dem Dach des Feuerwehrhauses“ war das Thema und die Hirschauer SPD wollte wissen, wie die örtlichen Bürgerinnen und Bürger zu dieser Idee stehen.

Einleitend erläuterte Amann, dass die SPD die Aufnahme einer Klima-Million in den diesjährigen Haushalt beantragt habe. Damit sollten sowohl Maßnahmen des kommunalen Klimaschutzes als auch der Anpassung an den Klimawandel finanziert werden. Handlungsbedarf dazu sieht die SPD in den Bereichen Strom- und Wärmeversorgung, Verkehr, Landwirtschaft, energetische Sanierung öffentlicher Gebäude, Hochwasser- und Gewässerschutz, sowie beim Umbau der kommunalen Wälder zur Anpassung an trockene und heiße Sommer. Da der Finanzbedarf nicht alleine aus dem städtischen Haushalt gedeckt werden könne, sollten besonders bei der Stromgewinnung aus erneuerbaren Energien den Bürgern attraktive Beteiligungsmodelle angeboten werden.

Bürgermeisterkandidat Josef Birner verwies auf einen Beschluss des Stadtrats aus dem Jahr 2008, nach dem Hirschau bis zum Jahr 2020 energieautark werden solle. „Davon sind wir noch weit entfernt“. Im Umgang mit dem Klimawandel sei nichts teurer als Nichtstun, sowohl ökologisch als auch ökonomisch. Die SPD werde das Tempo beim Klimaschutz erhöhen und in den nächsten Monaten die Umsetzung konkreter Projekte beantragen. Den Anfang solle eine Photovoltaikanlage auf dem Dach des Steiningloher Gemeinschafts- und Feuerwehrhauses machen, da hier die Bedingungen nahezu ideal seien.

Dieser Einschätzung pflichteten die örtlichen Diskussionsredner bei. Josef Giehrl verwies darauf, dass bereits Anfang 2017 von einer regionalen Solarfirma erste Planungen und Berechnungen erstellt worden seien. Demnach würde die Dachfläche die Installation einer Photovoltaikanlage mit einer Leistung von 17,5 kWp ermöglichen. Unklar sei, warum die Pläne  nicht weiter verfolgt worden seien.

Wegen eventueller Belange des Denkmalschutzes entgegnete Amann, dass eine diesbezügliche Nachfrage bei der Stadtverwaltung dafür keine Anhaltspunkte ergeben habe. Der ehemalige Energiebeauftragte der Stadt Hirschau Richard Birner erinnerte an einen Beschluss des Stadtrates, nach dem die Erträge der schulischen Photovoltaikanlagen ausschließlich zum Ausbau der regenerativen Stromerzeugung in Hirschau verwendet werden sollen. In den letzten Jahren sei hier wenig geschehen und so könnte sich hier ein zweckgebundenes finanzielles Polster angesammelt haben. 

SPD-Vorsitzender Günther Amann plädierte dafür neben öffentlichen Investitionen in regenerative Energien auch den privaten Bereich zu beleben. Fördern und Fordern sei hier das Prinzip. Jürgen Stauber vom Solarförderverein Amberg-Sulzbach ergänzte, dass die Stadt Amberg in ihrem Baugebiet am Mosacher Weg Ölheizungen verbiete und die Bauwilligen verpflichte, 30 Prozent ihrer Dachflächen mit Photovoltaik zu belegen. Auf Interesse stieß ein Bonusprogramm der Gemeinde Poppenricht, die nachträglich einen Preisnachlass von 7,50 € pro Quadratmeter Bauland gewähre, wenn die Bauherren bestimmte Umweltauflagen erfüllten.  Ludwig Fischer verwies auf die Dachflächen großer Supermärkte und Gewerbebetriebe. „Leider bleiben die oft ungenutzt.“

Die SPD werde eine Photovoltaikanlage auf dem Steiningloher Feuerwehrhaus beantragen, fasste Günther Amann abschließend das Ergebnis der Gesprächsrunde zusammen. Zusätzlich soll geprüft werden, ob die Anlage von der Feuerwehr selbst betrieben werden könne.

 

 

Text zum Bild:

Eine Photovoltaikanlage auf dem Dach des Gemeinschafts- und Feuerwehrhauses in Steiningloh ist sinnvoll, die Bedingungen sind ideal. Dies war das Ergebnis eines Fachgesprächs, zu dem die Hirschauer SPD in den Ortsteil eingeladen hatte. 

Im Bild von links:Bürgermeisterkandidat Josef Birner, 5. von links Jürgen Stauber vom Solarförderverein Amberg-Sulzbach, 7. von linksder ehemalige Energiebeauftragte der Stadt Hirschau Richard Birner, 3. von rechts SPD-Vorsitzender Günther Amann.

Veröffentlicht am 10.03.2020

 

Wahlen KARIN WALDHAUSER; Platz 4

„Vor 100 Jahren wurde in Deutschland das Frauenwahlrecht eingeführt und 51 Prozent der deutschen Bevölkerung sind weiblich. Dennoch beträgt der Frauenanteil in kommunalen Parlamenten nur rund 23 Prozent in Hirschau sind es 30. Gleichberechtigung wäre, wenn Frauen im Stadtrat die Hälfte der Plätze besetzen, ihr Wissen und ihre Erfahrungen einbringen und eigene Ideen entwickeln und umsetzen. Kommunalpolitik nimmt Einfluss auf unser Lebensumfeld, direkt und unmittelbar. Hier kann vor Ort wirklich etwas bewegt und Zukunft gestaltet werden. Gemäß dem Motto „Du kannst den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen“ brauchen wir in Hirschau politisch aktive Frauen, die sich einmischen. Frauen wählen Frauen, das gilt besonders für die Kommunalwahlen am 15. März! Und übrigens: Die meisten Frauen kandidieren auf der Liste der SPD!“ 

Karin Waldhauser 

#gemeinsamfürhirschau #spdhirschau #hirschau #kommunalwahl2020 #deinestimmezählt

Veröffentlicht am 04.03.2020

 

Wahlen FRANZ DIRNER; Platz 17

„Radfahren ist gesund, macht Spaß, vermittelt Natur- und Umwelterlebnisse und stößt kein klimaschädliches CO-2 aus. Auch in Hirschau begeistern sich immer mehr Menschen für´s Rad und das aus unterschiedlichen Gründen. Tagespendler wollen damit schnell zur Arbeit kommen, Schüler zur Schule und Freizeitradler Bewegung und Natur genießen. In Hirschau, wie auch anderswo, fehlt meist ein zusammenhängendes, gut ausgebautes und einheitlich beschildertes Radwegenetz. Zusammen mit dem Landkreis sollte die Stadt Hirschau verstärkt daran arbeiten. Sichere Abstellplätze und Leih- und Lademöglichkeiten für E-Bikes dürfen dabei nicht vergessen werden. Eigenständige Radwege möglichst abseits verpesteter Straßen, verbunden mit mehr Servicequalität und einer guten Verknüpfung von Rad und öffentlichem Personennahverkehr könnten noch mehr Touristen und Tagesgäste in unsere schöne Heimatstadt locken, worüber sich auch Gastronomie und Gewerbe freuen würden.“

Franz Dirner

#gemeinsamfürhirschau #spdhirschau #hirschau #kommunalwahl2020

Veröffentlicht am 19.02.2020

 

Wahlen JOSEF BILLER; Platz 19

Veröffentlicht am 18.02.2020

 

Wahlen Einige ZIELE unserer künftigen Stadtratsarbeit


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

IHR SPD-STADTRATSTEAM

GEMEINSAM FÜR HIRSCHAU und ORTSTEILE 

Veröffentlicht am 18.02.2020

 

Wahlen CHRISTIAN BIRNER; Platz 20

„Als Arzt weiß ich: Im Notfall muss es schnell gehen. Bei einem Herzinfarkt oder Schlaganfall zählen oft Sekunden. Zum Glück verfügen wir in Hirschau über eine ortsnahe und gut funktionierende Rettungswache mit Notarztstandort, bei der ich mich oft und gerne engagiere, wenn mein Einsatzort und dienstlichen Belange es erlauben. Für die medizinische Versorgung unserer Bürgerinnen und Bürger sind auch unsere Hausärzte vor Ort wichtig, die es zu erhalten und unterstützen gilt.
Zusätzlich zur medizinischen Versorgung sind mir unsere Vereine und Verbände ein Anliegen. Sie bereichern unsere Stadt in vielfältiger Weise. Ihren ehrenamtlichen Einsatz müssen Kommune und Verwaltung wohlwollend und aktiv begleiten. Die mit der Ehrenamtskarte verbundenen Leistungen sollten auch in Hirschau erweitert und durch eine kostenlose Nutzung des Öffentlichen Personennahverkehrs ergänzt werden.“

Christian Birner 

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Veröffentlicht am 18.02.2020

 

Wahlen MICHAEL HÖGL; Platz 14

„Schon immer wollte und will die Hirschauer SPD unsere Heimatstadt lebens- und liebenswert gestalten. Aber nur eine Kommune, in der man sich sicher fühlen kann, ist eine lebenswerte Kommune. Die Sorge der Bürgerinnen und Bürger um ihre Sicherheit beeinträchtigt die Lebensqualität, ganz besonders gilt dies für ältere Mitbürger, Frauen und auch Kinder. Die ganz großen Probleme haben wir in Hirschau zwar nicht, aber auch bei uns kommt es immer wieder zu Vandalismus, Schmierereien und Verschmutzung öffentlicher Einrichtungen und Plätze. Hier gilt es  rechtzeitig und entschieden einzugreifen und oft helfen schon einfache Mittel. Straßen und Plätze müssen so ausgeleuchtet werden, dass dunkle „Angsträume“ vermieden werden. Sicherheit und auch die Sauberkeit im öffentlichen Raum, gerade in unserer neu gestalteten Innenstadt, müssen gewährleistet sein. Bei Zuwiderhandlungen sollte die Polizei frühzeitig und konsequent einschreiten, um einer Verwahrlosung entgegenzuwirken. Eine enge Zusammenarbeit von Polizei und Stadt ist dabei wichtig.“

Michael Högl 

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Veröffentlicht am 17.02.2020

 

Wahlkreis ELISABETH BÖLLER-KIELHORN; Platz 18

„In meinem Beruf als Lehrerin war es mir immer besonders wichtig, jungen Menschen demokratische Werte und politisches Interesse zu vermitteln. Nicht selten werden aus politisch aktiven Jugendlichen später ehrenamtlich und kommunalpolitisch aktive Bürgerinnen und Bürger. Menschen zur Vertretung ihrer Interessen zu befähigen, ist eines der ältesten Ideale der SPD.  Gerade in Schulen sind Mitbestimmung und Demokratisierung wirksame Elemente, um Schülerinnen und Schüler zu einem selbstbestimmten Leben zu befähigen. Schülermitverantwortung darf nicht nur auf dem Papier stehen, sondern muss auch in Hirschau mit Leben erfüllt werden. An der Schule und auch im Offenen Ganztag könnten entsprechende Projekte ins Leben gerufen werden und der Stadtrat sollte Schülerinnen und Schüler bei jugendrelevanten Themen verstärkt mit einbeziehen. All dies ist mühsam, könnte aber einem Abwandern unserer Schüler zu radikalen oder rechtspopulistischen Gruppen und Gesinnungen entgegenwirken.“

Elisabeth Böller-Kielhorn 

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Veröffentlicht am 12.02.2020

 

Wahlen NICOLE HERRMANN; Platz 6

„Mir ist es wichtig, dass sich der Stadtrat aus allen Altersstrukturen zusammensetzt. Ich will mich dafür einsetzen, dass die Interessen der jüngeren Generation stärker vertreten werden. Jüngere Menschen müssen wieder mehr für die Politik begeistert und dazu motiviert werden, sich für ihre Anliegen aktiver einzusetzen. 
 
Außerdem muss die Transparenz der Politik verbessert werden. Den Bürgerinnen und Bürgern müssen die Entscheidungen und Entscheidungsgrundlagen über verschiedene Kanäle kommuniziert werden. Die sozialen Medien müssen in Zukunft besser mit eingebunden werden.“ -

Nicole Herrmann

#gemeinsamfürhirschau #spdhirschau #hirschau #kommunalwahl2020

Veröffentlicht am 06.02.2020

 

Wahlen WOLFGANG BOSSER; Platz 7

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,


als ich vor 18 Jahren ins Gremium gewählt wurde, hat mir mein Vater den Rat gegeben, immer das Wohl der Stadt Hirschau und ihrer Bürger zu vertreten. Diesen Rat habe ich stets beherzigt und er hat meine Stadtratsarbeit in all den Jahren geprägt.

Ich blicke zurück auf viele Projekte und Beschlüsse, die meine Handschrift tragen und im Stadtrat auch umgesetzt wurden, wie z. B. die durchgehende Beleuchtung des Fuß-und Radweges vom Sportpark bis zum Freizeitpark Monte Kaolino, die Überquerungshilfen für sehbehinderte Menschen entlang der B14 und vieles mehr. 

Ich konnte vor allem zusammen mit meiner starken SPD-Fraktion dazu beigetragen, dass Hirschau’s Innenstadt im Zuge der Marktplatzgestaltung wohnlicher und liebenswerter geworden ist.

Das Projekt ‚Marktplatzsanierung‘ hat bewiesen, dass eine Zusammenarbeit über die Fraktionsgrenzen hinaus möglich ist.

Vor uns liegen aber noch viele Herausforderungen, um unsere Stadt und Ortsteile zukunftsgerechter zu gestalten. Hier sind insbesondere die Themen bezahlbarer Wohnraum für Jung und Alt, die Modernisierung unserer Infrastruktur, Schule und Kindergärten sowie die Erneuerung der Kinderspielplätze zu nennen.

In Sachen Vereins- und Sportförderung müssen wir als Stadt weiterhin unsere Aufgaben erfüllen, um das Ehrenamt aufrecht zu erhalten. 

Für sehr wichtig halte ich die Realisierung der bereits geplanten Fußanbindung vom Cafe Zuckersüß zur Josefstraße. Außerdem sind noch Änderung bei unserem Infopoint nötig. Noch immer gibt es offene Dachelemente, die einen ausreichenden Schutz vor Nässe verhindern. Dieser Missstand muss beseitigt werden.

All die genannten Gründe haben mich bewegt, wieder für den Hirschauer Stadtrat zu kandidieren.

 

Wolfgang Bosser
Stadtrat

 

Veröffentlicht am 04.02.2020

 

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