Teilbericht letzte Stadtratssitzung

Allgemein

Eltern-Wunsch: Hirschaus Kindergärten sollen länger öffnen

Die Hirschauer Kindergärten sollen länger offen bleiben. Der Stadtrat hat Verständnis für diesen Eltern-Wunsch.

Die Hirschauer Kindergärten sollten länger geöffnet sein:
iesen Wunsch äußerten Eltern in einer Umfrage.
von Gerhard Fleischmann

 

 

In den städtischen Kindergärten Hirschaus ergab eine Umfrage, dass sich die Eltern eine Erweiterung der Öffnungszeiten wünschen: Darüber wurde jetzt der Stadtrat informiert. Die Verwaltung schlug ihm vor, den Betrieb ab September um eine Stunde, also bis 15.30 Uhr, zu verlängern. Neue Öffnungszeit wäre dann von 7 bis 15.30 Uhr. Die Stadträte befürworteten diesen Vorschlag. Josef Birner regte an, vorab abzufragen, wie viele Eltern letztlich die längere Zeit in Anspruch nehmen würden. Eine gewisse Auslastung müsse nämlich schon gegeben sein, darin waren alle einig.

Im Hirschauer Stadtrat: Photovoltaik am Kricklhof

Hirschau

Unter sonstige Themen:

Die Bauzäune am Marktplatz störten Rudolf Wild. Bürgermeister Hermann Falk erläuterte, dass diese für die beginnende Pflastersanierung gebraucht würden.

Wolfgang Bosser regte an, auch an der Ostseite des Infopoints einen Plexiglas-Windschutz bei den Bänken anzubringen. Zudem berichtete er, es tropfe an einer Stelle durch das Dach.

Fernwärme und E-Ladesäulen:

Peter Leitsoni fragte nach, ob sich der Preis für den Fernwärme-Bezug ändere, da ja in den Verträgen der Ölpreis als Bezug angegeben und dieser gesunken sei. Wolfgang Bosser erwartete dann ein höheres Defizit. Der Bürgermeister stellte fest, dass nach den bestehenden Verträgen gearbeitet werde und derzeit Berechnungen liefen.

Günther Amann erkundigte sich, wann die geplanten Ladesäulen für E-Autos in der Stadtmitte kommen. Bauamtsleiter Martin Beck erwiderte, das Projekt sei in Arbeit. Josef Birner sind marode Ruhebänke im Stadtgebiet aufgefallen. Er regte an, dass Bürger schadhafte Bänke bei der Stadtverwaltung melden sollten. Vielleicht fänden sich ja Freiwillige oder Bankpaten, um die Sanierung mit zu übernehmen. Hans-Jürgen Schönberger sah diese Notwendigkeit ebenfalls. In Ehenfeld übernehme das die Dorfgemeinschaft, ergänzte Manuel Falk.

Über die Haushaltsdebatte wird gesondert berichtet !!

 
 

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